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Perfekte Passfotos und erfolgreich bewerben

Pass- und Bewerbungsfotos

Falls man Ephraim Kishons Motto beherzigt "Wenn du deinem Passbild ähnlich zu sehen beginnst, ist es höchste Zeit wegzufahren", kommt man nicht allzu weit.
Denn das Bild muss sich nicht nur uns anpassen, sondern auch den Vorschriften der Passbehörde.
Vor Jahren genügte es unter anderem, dass mindestens ein Ohr vollständig sichtbar ist. Denn schließlich kann es sich nicht unter Bart oder Schminke verstecken und bleibt vergleichsweise faltenlos.
Neuerdings aber muss sich ein Gesicht komplett den Gesetzen der Biometrie unterwerfen.
Die neue Liste, wie ein deutsches Passfoto auszusehen hat, ist sehr lang.
Mit einem gewöhnlichen Schnappschuss wird man daher nicht im Rathaus durchkommen, sondern sollte diese Arbeit einem Profifotografen im örtlichen Fotostudio überlassen.

In die neuen Personalausweise und andere amtliche Dokumente darf nur beste Qualität gelangen, damit unsere Identität von Dauer ist. Daher genügt ein Ausdruck auf schlichtem Papier bei weitem nicht, nur hochwertiges Fotopapier wie es bei uns verwendet wird besitzt die richtigen Eigenschaften.
Zuerst einmal muss das Bild unempfindlich gegen Wasser, Schweiß und jede andere Feuchtigkeit sein. Zwar wird es meist ohnehin gescannt und erst dann für den Ausweis verwendet, aber bis dahin durchläuft es einige Hände. Aus demselben Grund sollte das Material nicht durch Abrieb beschädigt werden können. Und zuletzt muss es ausreichend dick und stabil sein.

Der Foto Erhardt Bilderservice verwendet Fujicolor Crystal Archive Papier und fertigt daher ihre Bilder in bester Qualität.

Wir liefern Ihnen Passfotos im Sonderformat 4x6 cm. Sie erhalten daher auf Wunsch 4 Passbilder im Format 40x60mm, wenn gewünscht stanzen wir diese auch auf 3,5x4,5cm zurecht.
Diese Größe ist für Bilder für einen Personalausweis, einen Führerschein, die Bahnkarte, Schülerausweise und ähnliches geeignet.
Die wichtigste Voraussetzungen damit ihr Bild auch für einen Personalausweis angenommen wird ist, dass die Kopfgröße mindestens 23 mm beträgt.
Ferner muss das Bild einen hellen, einfarbigen Hintergrund aufweisen, sehr gut ausgeleuchtet sein und im Hintergrund und auf dem Gesicht darf sich kein Blitzschatten abzeichnen.

Damit Sie sich mit ausdrucksstarken Fotos erfolgreich bewerben können, bitten wir an, Ihnen Bilder im Format 6,2x8,9cm zu fertigen.
Sie erhalten dann 2 Bewerbungsbilder mit denen Sie was Ihr Bild anbelangt sich schon deutlich von den Bewerbern mit kleineren Bildern abheben.

Nachfolgend noch einige Tipps zum thema Bewerbungsfotos:
Der Stellenwert des Bewerbungsfotos in einer schriftlichen Bewerbung wird gern unterschätzt. Dabei trägt es entscheidend dazu bei, einen positiven und professionellen Gesamteindruck zu transportieren.
Obwohl ein Foto nicht allein darüber entscheidet, ob der Bewerber die Stelle bekommt oder nicht, fällt doch der erste Blick zumeist auf das Bewerbungsbild. Dieser erste Eindruck des Stellenbewerbers ist nicht nur ein optischer, denn Gesichtsausdruck, Kleidung, Frisur und Körperhaltung laden zu Interpretationen und Assoziationen beim Betrachter ein.
  • Immer lächeln: Ein natürliches Lächeln wirkt aufgeschlossen, lässt auf ein freundliches Wesen des Bewerbers schließen und kann sich so nur zum Vorteil für die Bewerbung auswirken.
  • Aktuelles Foto: Das Bewerbungsfoto sollte auf dem aktuellen Stand sein und nicht vor mehreren Jahre entstanden sein. Frisur und Styling auf dem Foto sollten weitgehend mit den aktuellen Tatsachen übereinstimmen.
  • Kein Selbstversuch: Bewerbungsfotos möglichst vom Fotografen machen lassen! Keine Bilder aus dem Automaten, keine Selbstversuche und keine Schnappschüsse aus dem Urlaub oder von Familienfeiern. Solche Bilder wirken sehr unprofessionell - ein Eindruck den man bei der Bewerbung auf jeden Fall vermeiden sollte.
  • Schwarz/Weiß vs. Sepia vs. Bunt: Oft wird die Schwarz-Weiß-Variante bei Bewerbungsfotos empfohlen, dies hinterlässt einen seriösen Eindruck auf den Betrachter. Äquivalent kann auch ein Sepia-Farbton (bräunlicher Farbton) gewählt werden. Bei der Bunt-Variante sollte darauf geachtet werden, dass gedeckte und nicht grell leuchtende Farben im Bild kombiniert werden. Letztere lassen den Abgebildeten oft nicht ernst genug erscheinen.
  • Hintergrund: Bei einem Buntbild sollte ein typentsprechender Hintergrund gewählt werden. Schnell kann eine falsche Hintergrundfarbe den Bewerber kränklich und fahl wirken lassen. Dies zu entscheiden sollte der fachkundige Fotograf in der Lage sein. Weiterhin sollten sich keine Elemente (Möbel, Wanddekoration etc.) im Hintergrund befinden. Diese bewirken einen unruhigen Eindruck beim Betrachter und lenken von der porträtierten Person auf dem Bild ab.
  • Formatwahl: Hier sollte Kreativität bewiesen werden. Die Auswahl geht vom Standarthochkantbild über Querformat bis hin zum quadratischen Bildausschnitt. Es kann vom angeschnittenen Haaransatz bis hin zur halben Körperdarstellung variiert werden. Die Größe liegt bei ca. 6 x 4,5 cm oder größer, wobei Postkartengröße wieder einen negativen Eindruck beim Bewerbungsempfänger hinterlassen kann. Es sollten auch mehrere Bildvarianten aufgenommen werden, um im Nachhinein auswählen zu können und sich gegebenenfalls für mehr als nur ein Motiv des Bewerbungsfotos zu entscheiden. Sofern man mehrere Motivvarianten gewählt hat, ist es auch sinnvoll Freunde oder Bekannte mitentscheiden zu lassen, welches der Fotos am besten wirkt.
  • Richtiges Styling: Grundlegende Dinge, wie eine frische Rasur bei Männer, gewaschenen Haare, gut sitzende Frisur, ein nicht übertriebenes Make-up bei Frauen und keine fettig glänzende Haut sollten Vorraussetzung für ein gutes Bewerbungsfoto sein. Die Kleidung als ein wichtiger Blickpunkt sollte der Bewerbung angepasst sein. Eine zu weit aufgeknöpfte Bluse oder ein leger aufgelassener Hemdkragen können einen falschen Eindruck erwecken, genauso wie ein Rollkragenpullover oder bequeme Freizeitsachen. Ebenfalls ist abzuraten, auf dem Foto dieselben Sachen wie beim Vorstellungsgespräch zu tragen. Neben Kleidung, Frisur und Make-up sollte auch auf dezent erscheinende Accessoires zurückgegriffen werden. Brille, Ohrringe, Ketten oder Gesichtspiercings sollten dem Betrachter nicht sofort, als erstes ins Auge fallen. Träger von Brillen sollten auch darauf achten, dass diese einen klaren Durchblick der Augen erlauben und es nicht zu Reflexion von Lichtpunkten auf den Gläsern beim Fotografieren kommt.
 
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